Longboard RAM Solitary Test

Das RAM Solitary Longboard ist ein Allround-Board der mittleren Preisklasse. Auch wenn das RAM Solitary ursprünglich hauptsächlich zum Downhill-Fahren gedacht war, lässt es sich dennoch auch gut zum Cruisen nutzen. Die Drop-Through-Achsen, die auf dem Deck montiert sind, verleihen dem Longboard einen tiefen Stand, wodurch die Stabilität verbessert und das Pushen erleichtert wird.

Das Longboard RAM Solitary hat uns im Test nicht nur rein optisch gut gefallen, auch die Verarbeitung ist ziemlich hochwertig. Das Longboard RAM Solitary bietet gute Rolleigenschaften, wodurch hohe Geschwindigkeiten erreicht werden können. Beim Kurvenfahren kommt der ursprüngliche Verwendungszweck des Solitary zu Tage, das Downhill-Fahren. Die Lenkung ist nämlich recht hart und daher zum entspannten in der Stadt cruisen weniger gut geeignet. Es lassen sich allerdings für einige Euro weichere Gummis nachkaufen, die das Lenken dann erleichtern.

Insgesamt ist das Longboard RAM Solitary ein gutes Anfänger- und Fortgeschrittenenmodell, das prima für Longboarder geeignet ist, die ihre ersten Erfahrungen im Downhill-Fahren machen möchten. Aufgrund des niedrigen Preises sollte man sich natürlich darüber im Klaren sein, dass Einzelteile wie Kugellager oder Rollen häufiger gewechselt werden müssen.

Bist Du eher auf der Suche nach einem Cruiser-Longboard, mit dem Du entspannt durch die Stadt fahren kannst, schau Dir mal das Globe Prowler oder das Hammond B40 an.

Longboard RAM Solitary

159,90
Longboard RAM Solitary
7.48

Verarbeitung

8/10

    Optik

    8/10

      Fahrverhalten

      7/10

        Für Einsteiger geeignet

        8/10

          Preis/Leistung

          7/10

            Vorteile

            • Gute Rolleigenschaften
            • Für Downhill-Anfänger geeignet
            • Recht gut verarbeitet

            Nachteile

            • Recht schneller Verschleiß
            • Fürs Cruisen zu harte Lenkung

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